16. Mai 2019

> Mit 50 vollendete er seine erste Oper – und legte einen Steilstart hin, der das Genre erneuerte: Jean-Philippe Rameaus Hyppolite et Aricie wurde 1733 in Paris uraufgeführt. Am kommenden Sonntag hat diese tragédie lyrique in Zürich Premiere, in bester Besetzung wie schon vor 276 Jahren. Mit Stéphanie d´Oustrac, Darstellerin der Phèdre, habe ich mich für das Magazin der Oper Zürich getroffen, und Monsieur “Ramau”, wie Voltaire ihn zuerst buchstabierte, bin ich durch sein Paris gefolgt. Nachzulesen, wie noch vieles rund um die Produktion, hier. Unterdessen ruft Der Klang von Paris weiterhin Echos hervor: Holger Noltze schreibt in der ZEIT über das Buch, Andreas Göbel hat es im Kulturradio rbb gewürdigt, Christian Möller integriert es in eine Metropolen-Ausgabe der Reihe “Gutenbergs Welt” auf WDR 3 – zu hören am 18. Mai um 15.04.

Mit dieser Notiz wurde die vom 11.5.2019 ersetzt und aktualisiert